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Aufbau der Regensburger Domorgel - Mai 2009

Mit dem Beginn der Aufbauarbeiten am Dienstag, 14. April 2009, begann im Regensburger Dom die Erfüllung eines alten Traums: die Kathedrale von Weltrang erhält endlich eine ihr angemessen große und sichtbare Domorgel.

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2009  
 
28. Mai
Das Bayerische Fernsehen sendete live für die Abendschau von der Orgel-Baustelle. Einer der Gesprächspartner war Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner.
 
27. Mai
Eine der längsten Holzpfeifen (über 10 Meter) kommt an ihren künftigen Platz. Per Seilzug werden die einzelnen Pfeifen auf eine Höhe von knapp 20 Meter über Bodenniveau gezogen.
 
25. Mai
Während die neue Domorgel gebaut wird bieten sich ganz neue Einsichten in die bestehende Chororgel. Hier werden zur Zeit die Pfeifen ausgebaut, gereinigt und wieder eingesetzt. Die Chororgel wird nach der Fertigstellung der Domorgel bestehen bleiben und kann von den neuen Spieltischen aus angespielt werden.
 
20. Mai
Detailaufnahme der Orgeltrechnik. Oben sieht man elektrische, unten mechanische Teile mit denen eine Verbindung zwischen Taste und Pfeife hergestellt wird.
 
14. Mai
Die ersten Pfeifen sind im Dom angeliefert worden. Noch lagern sie allerdings im Nordschiff des Doms.
 
12. Mai
Ein wichtiger Bestandteil der Orgel ist die Elektrik, auch wenn die Orgel selbst mechanisch gespielt wird.
 
7. Mai
Während die neue Orgel immer weiter in die Höhe wächst werden die Pfeifen der bestehenden Orgel ausgebaut, gereinigt und wieder eingebaut.
 
4. Mai
Die Stahlkonstruktion für den Orgelkorpus ist vollständig angebracht.
 
2. Mai
Der Bau am Korpus der Orgel schreitet immer weiter voran. Eine Ebene nach der anderen wird eingezogen.
     
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