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Aufbau der Regensburger Domorgel

Mit dem Beginn der Aufbauarbeiten am Dienstag, 14. April 2009, begann im Regensburger Dom die Erfüllung eines alten Traums: die Kathedrale von Weltrang erhält endlich eine ihr angemessen große und sichtbare Domorgel.

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2009  
 
30. Juni
Zum ersten Mal wird der Aufzugschlitten aus dem Gehäuse gefahren. An dieser Vorrichtung wird später der Lift hängen.
 
24. Juni - 17.10 Uhr
Die erste Prospektpfeife ist bis fast auf den letzten Millimeter an ihrem Platz auf einem der Fächer angekommen.
 
24. Juni
Vorsichtig, mit höchster Konzentration und enormer Kraftanstrengung wird die mit knapp 10 Metern längste und einem Gewicht von 300 Kilogramm schwerste Prospektpfeife mit Hilfe eines Spezialschlittens aufgerichtet.
 
23. Juni
Orgelbauer Martin Pfanner setzt die ersten Metallpfeifen des Bourdon 16' Registers in das Schwellwerk ein.
 
19. Juni
Parallel zum Aufbau der Orgel erfolgen die Vorbereitungen für die Installation des Generalspieltisches neben dem Chorgestühl.
 
17. Juni
Viele Hände sind notwendig, um einen der letzten Fächer an die richtige Position zu bringen. Auf solchen Fächern stehen die Prospektpfeifen.
 
15. Juni
Eine zeitintensive Arbeit: Das Anbringen der Abstrakte auf der Rückseite der Orgel. Die vorgefertigten Teile werden in Handarbeit angebracht.
 
10. Juni
Um den Spieltisch herum wird auf 15 m Höhe die Bodenplatte angebracht.
 
9. Juni
Die Führungen für die Prospektpfeifen werden an der Stahlkonstruktion angebracht.
 
8. Juni
Hinter der Orgel wird an an der Anbringung der Abstrakten an das Wellenbrett gearbeitet.
 
5. Juni
Mit einem Schwerlaster wurden heute weitere Teile der Orgel angeliefert. Darunter die ersten Prospektpfeifen und Stahl-Fächer, auf denen sie z.T. montiert werden.
 
3. Juni
Heute erfolgte der Abbau des Positivs der Chororgel, das nicht mehr benötigt wird. Die Chororgel selber (hinter dem Silberaltar) bleibt erhalten und kann künftig von den neuen Spieltischen mit angespielt werden.
 
2. Juni
Ein wichtiger Teil der Orgel ist das Schwellwerk. Dieses Teilwerk der Orgel ist in einem eigenen, mit Türen (Schwellrippen) versehenen Gehäuse untergebracht , die mittels eines Schwelltritts vom Organisten stufenlos geöffnet oder verschlossen werden können. Das Öffnen und Schließen des Schwellwerks ändert nicht nur die Lautstärke der Register, sondern auch ihre Klangfarbe. Im Bild arbeitet einer der Orgelbauer an den Schwellrippen.
 
12. Juni
Für die Prospektpfeifen werden die Halterungen angebracht. Hier ein Detail, das die Bezeichung der Pfeifen zeigt, für die die Halterungen vorgesehen sind.
     
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