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Aufbau der Regensburger Domorgel

Mit dem Beginn der Aufbauarbeiten am Dienstag, 14. April 2009, begann im Regensburger Dom die Erfüllung eines alten Traums: die Kathedrale von Weltrang erhält endlich eine ihr angemessen große und sichtbare Domorgel.

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28. Juli
Die ersten Pfeifen im Prospekt der neuen Domorgel sind bereits ausgepackt.
 
23. Juli
Die duch das Gerüst versperrte Sicht auf die neue Domorgel lässt den Gesamteindruck nur erahnen. Im Gerüst dagegen erhält man atemberaubende Einblicke.
 
17. Juli
Der zweite Spieltisch im Chorraum des Regensburger Doms wurde aufgestellt. Hier wird er von Domorganist Prof. Stoiber. Domkapitular Dr. Frühmorgen und Hr. Braun von der Domkapitelschen Stiftungsverwaltung begutachtet.
 
14. Juli
Ein im Vergleich zur Gesamtgröße der Orgel winziges Detail: Die Traktur-Rückholfedern, die derzeit nach und nach eingebaut werden.
 
10. Juli
Zur Vorbereitung auf die Intonation werden auf der Rückseite einzelner Pfeifen "Fenster" geschnitten. Diese sog. Expressionen dienen zur Herstellung der Balance zwischen Klangkraft und Verschmelzung der einzelnen Pfeife.
 
06. Juli
Immer mehr Pfeifen finden ihren Platz. Man erkennt immer mehr die Konturen der neuen Domorgel.
 
01. Juli
Es ist vollbracht: Die Aufzugkabine wurde angehängt. Die erste Probefahrt erfolgte mit Gewichtsteinen. Schon bald erfolgt die Abnahme durch den TÜV.
     
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